|
|
.. |
|
TIPP!
Erstellen und gestalten Sie jetzt online Ihre stilvollen
Hochzeitskarten
Wir
wünschen allen Hochzeitpaaren viel Glück und eine traumhafte
Hochzeit.
.
|
|
|
Hochzeitssitten
& Hochzeitsbräuche |
|
|
Hand
aufs Herz. Wer schaut ihr nicht nach, bleibt nicht stehen, wenn die
schöne
Braut ganz in weiß mit einem Blumenstrauß vorbeischreitet?
Wenn
die Hochzeitsglocken läuten, dann soll das Glück bringen für alle,
die
zuhören. Hochzeitsbräuche: Aberglauben oder Tradition? Was tut es
zur
Sache? Wir fürchten uns nicht mehr so sehr vor Dämonen und Geistern
und
trotzdem haben wir an den alten Sitten festgehalten.
Was
sie eigentlich bedeuten, erfahren Sie hier.
|
|
|
|
|
|
Polterabend |
|
|
Mit
Radau will man die bösen Geister vertreiben, die dem jungen Paar
Unglück
bringen könnten. Heute verzichtet man immer mehr auf das
zerschlagene
Porzellan, macht ein Feuerwerk, oder überlegt sich
manch
anderen Schabernack.
.
|
|
|
Die
Braut |
|
|
Für
das Glück in der Ehe sollte die Braut bei Ihrer Hochzeit 7 Dinge
tragen:
Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Eigenes,
etwas
Geschenktes, etwas Gekauftes und etwas Blaues tragen.
.
|
|
|
Brautschuhe
mit Pfennigen (Cent) bezahlen |
|
|
Da
früher die Leute arm waren, musste man für die Aussteuer der Braut
richtig
sparen. Wenn eine Braut daher ihre Brautschuhe durch ständige
Sparsamkeit
selbst bezahlen konnte, war dies für den zukünftigen
Ehemann
ein Zeichen, dass die Frau sparsam ist.
.
|
|
|
Eheringe |
|
|
Schon im vorchristlichen Rom war der Ring ein Unterpfand der Treue für
die
liebenden
Eheleute. Auch heute soll er die ewige Verbindung symbolisieren.
.
|
|
|
Brautstrauß |
|
|
Der
Brautstrauß muss vom Bräutigam ausgesucht und gekauft werden.
Beim
Brautstraußwerfen stellt sich die Braut vor die Gruppe
unverheirateter
weiblicher
Hochzeitsgäste, wirft mit geschlossenen Augen den Brautstrauß
hinter
sich und diejenige die ihn auffängt, wird die nächste Braut.
.
|
|
|
Schleier
abtanzen |
|
|
Die Mädchenjahre sind
zu Ende und damit auch die Jungfräulichkeit.
Beim
Schleiertanz (meist um Mitternacht) soll der Braut der Schleier
abgenommen
und in kleine Stücke gerissen werden. Wer von den
umstehenden,
unverheirateten Frauen das größte Stück Schleier erwischt,
wird
als nächste heiraten.
.
|
|
|
Reis
werfen |
|
|
Kommt
das Paar aus der Kirche, wird es mit Reis beworfen.
Ein
Fruchtbarkeitsritus, der reichen Kindersegen verspricht.
Auch
das Streuen von Blumen soll die Fruchtbarkeitsgötter
anlocken
und dem Brautpaar reichlich Nachwuchs bescheren.
.
|
|
|
Brautjungfern |
|
|
Die
Brautjungfern, die die Braut in die Kirche begleiten, sollten
unverheiratete
Frauen
(Freundinnen) sein. Sie sollten ähnliche Kleider wie die Braut
tragen,
um
die bösen Geister von der Braut abzulenken.
.
|
|
|
Dosen
am Auto oder Hupkonzert |
|
|
Die
lauten Geräusche sollen wieder die bösen Geister vertreiben,
die
dem jungen Paar Unglück bringen könnten.
.
|
|
|
Den
Weg versperren |
|
|
Dem Brautpaar wird bei der Fahrt mit dem Hochzeitsauto mit einem Seil
der
Weg versperrt. Sie können erst weiter fahren, wenn Sie Wegegeld
(Bonbons,
Sekt, Geld) bezahlt haben.
.
|
|
|
Über
die Schwelle tragen |
|
|
Angeblich
lauern unter der Türschwelle böse Geister, die der Braut
ihr
Glück missgönnen. Um sie vor diesen dunklen Mächten zu beschützen,
muss
der Bräutigam seine Frau über die Schwelle tragen. Heute glaubt so
mancher
"Herr und Gebieter" , damit seinen Herrschaftsanspruch zu
untermauern.
Andere sehen dies wiederum als Versprechen, die Frau
künftig
zu verwöhnen.
.
|
|
|
Der
Bräutigam darf das Brautkleid nicht vorher sehen |
|
|
Denn das würde Unglück bedeuten. Ein zäher Aberglaube, der etwas
mit
dem
bösen Blick zu tun hat, den man den Dämonen, nicht dem Bräutigam
andichtete,
die all zu gern das Schöne zu vernichten suchten.
.
|
|
|
Wenn
der Regen auf den Schleier fällt... |
|
|
ist
eventuell ein atlantischer Tiefausläufer schuld, doch unsere Ahnen
sagten:
"Wenn es regnet am Altar, bringt es Unglück viele Jahr".
Andere
sagen das jeder Tropfen auf dem Schleier Glück und Segen bringt.
.
|
|